Autor: admin

  • Weniger Papier – und trotzdem mehr bewahrt

    Weniger Papier – und trotzdem mehr bewahrt

    MARTIN HILFT / WEINSBERG
    Martins Tagebuch

    Weniger Papier – und trotzdem mehr bewahrt

    Persönliche Geschichten, Gedanken und Einblicke aus dem Alltag.

    Am Wochenende haben wir die Zeit genutzt und uns endlich an etwas gemacht, das wahrscheinlich viele schon ewig vor sich herschieben: alte Unterlagen und Fotos sortieren. 😅

    Spätestens nach dem zweiten Ordner wurde uns bewusst, wie unglaublich viel sich über die Jahre ansammelt. Alte Unterlagen, doppelte Dokumente und irgendwelche Zettel, bei denen man sich heute nur noch fragt: Warum zur Hölle habe ich das eigentlich aufgehoben? 😂

    Sortierte Unterlagen und Ordner bei einer privaten Digitalisierungsaktion
    Beispielbild zur privaten Sortier- und Digitalisierungsaktion.

    Also wurde konsequent aussortiert. Was definitiv nicht mehr gebraucht wurde, kam in den Schredder. Die wichtigen Unterlagen haben wir ordentlich sortiert und angefangen zu digitalisieren.

    Und dann kamen die alten Fotos.

    Urlaube, Familienfeiern, Schnappschüsse und Erinnerungen, die teilweise seit Jahren in Kisten oder Fotoalben lagen. Auch sie haben wir nach und nach digitalisiert und vernünftig archiviert.

    Dabei fanden wir einen Gedanken besonders schön: Vielleicht kann der Ägyptenurlaub von 2005 auf diese Weise sogar im Jahr 2085 noch den Urgroßenkeln gezeigt werden. ❤️

    Am Ende lag deutlich weniger Papier herum – und trotzdem war irgendwie mehr erhalten als vorher.

    Dabei kam uns noch ein Gedanke: Vielleicht gibt es noch viel mehr Menschen, bei denen alte Ordner, Kisten und Fotoalben nur darauf warten, endlich sortiert und für die Zukunft bewahrt zu werden. 😊

    Die verwendeten Bilder dienen zur Veranschaulichung.

  • Beim Aufräumen gerade noch rechtzeitig entdeckt

    Beim Aufräumen gerade noch rechtzeitig entdeckt

    MARTIN HILFT / WEINSBERG
    Martins Tagebuch

    Beim Aufräumen gerade noch rechtzeitig entdeckt

    Persönliche Geschichten, Gedanken und Einblicke aus dem Alltag.

    Am Wochenende haben wir bei einem Bekannten eine private Putz- und Aufräumaktion in einer alten Scheune gemacht.

    Zwischen Ausmisten, Putzen und Sortieren machten wir eine Entdeckung, bei der einem im Nachhinein schon etwas anders wird: Eine alte Steckdose war vollständig durchgebrannt und stark verschmort.

    Hände mit Arbeitshandschuhen sortieren alte Gegenstände in einer Scheune
    Beispielbild zur privaten Aufräumaktion.

    Wenn man gesehen hat, wie die Steckdose aussah, und bedenkt, wie viel brennbares Material sich in einer alten Scheune befindet, kann man wirklich von Glück sprechen, dass daraus kein Brand entstanden ist.

    Gerade in älteren Gebäuden, Scheunen, Kellern oder Werkstätten geraten Elektroinstallationen schnell aus dem Blick. Solange Licht und Strom funktionieren, macht man sich meistens keine weiteren Gedanken darüber.

    Beispiel einer alten Steckdose mit deutlichen Schmorspuren
    Beispielbild zur Veranschaulichung: Es zeigt nicht die tatsächlich gefundene Steckdose.

    Unsere Entdeckung ist deshalb vielleicht eine kleine Erinnerung an alle, die ältere Gebäude oder Nebengebäude nutzen: Schaut euch Steckdosen, Kabel und Mehrfachstecker gelegentlich genauer an. Verfärbungen, Schmorspuren, ungewöhnliche Wärme oder ein verschmorter Geruch sollten unbedingt ernst genommen werden.

    Die betroffene Steckdose wird selbstverständlich nicht mehr benutzt. Für die Überprüfung und alle notwendigen Arbeiten an der Elektroinstallation ist eine Elektrofachkraft zuständig.

    Manchmal bringt eine ganz normale Aufräumaktion Dinge zum Vorschein, bei denen man einfach froh ist, sie rechtzeitig entdeckt zu haben.

    Passt auf euch auf! 🍀

  • Ein Wochenende, ein Händedruck und eine wichtige Entdeckung

    Ein Wochenende, ein Händedruck und eine wichtige Entdeckung

    MARTIN HILFT / WEINSBERG
    Martins Tagebuch

    Ein Wochenende, ein Händedruck und eine wichtige Entdeckung

    Persönliche Geschichten, Gedanken und Einblicke aus dem Alltag.

    Am Wochenende hieß es wieder: Ärmel hoch.

    Im privaten Bekanntenkreis stand eine größere Putz- und Aufräumaktion in einer alten Scheune an. Ausmisten, sauber machen und Ordnung schaffen. Eigentlich ein ganz normaler Einsatz unter Freunden. Die Aufwandsentschädigung bestand aus einem ehrlichen Händedruck und einem kalten Bier nach getaner Arbeit.

    Beim Aufräumen kam jedoch etwas zum Vorschein, das uns kurz schlucken ließ. Eine alte Steckdose war stark verschmort und vollständig durchgebrannt.

    Wenn man bedenkt, wie viel trockenes und leicht brennbares Material sich in einer alten Scheune befinden kann, war das eine Entdeckung zur richtigen Zeit. Zum Glück war daraus offenbar kein größerer Brand entstanden.

    Wir haben die Steckdose selbstverständlich nicht weiter benutzt und auch keine Reparatur daran vorgenommen. Defekte Steckdosen und elektrische Installationen gehören immer in die Hände einer qualifizierten Elektrofachkraft.

    Gerade in Scheunen, Kellern, Garagen und älteren Gebäuden verschwinden Steckdosen, Kabel und Mehrfachstecker schnell aus dem Blick. Solange Licht und Strom funktionieren, denkt man häufig nicht weiter darüber nach. Verfärbungen, Schmorstellen, ungewöhnliche Wärme oder ein verschmorter Geruch sollten jedoch immer ernst genommen werden.

    Dieser Nachmittag hat uns wieder gezeigt, worum es bei Martin hilft geht. Manchmal beginnt Hilfe mit Putzen und Aufräumen. Plötzlich entdeckt man etwas und ist einfach froh, rechtzeitig hingeschaut zu haben.

    Es war kein großer Auftrag und es gab keine Rechnung. Wir haben gemeinsam angepackt, aufmerksam hingeschaut und den Tag anschließend mit einem kalten Bier beendet.

    Genau aus solchen Momenten wird aus unserer Vision eine Mission.

    Hinweis zum Bild: Das verwendete Foto dient der Veranschaulichung und zeigt nicht die tatsächlich entdeckte Steckdose.

  • Wie aus einer Vision unsere Mission wurde

    Wie aus einer Vision unsere Mission wurde

    MARTIN HILFT / WEINSBERG
    Martins Tagebuch

    Wie aus einer Vision unsere Mission wurde

    Persönliche Geschichten, Gedanken und Einblicke aus dem Alltag.

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    Martin hilft begann nicht mit einem fertigen Geschäftsplan. Es begann mit einer Vision.

    Mit der Vorstellung, dass Hilfe im Alltag wieder einfacher sein sollte: persönlich, ehrlich und ohne zehn verschiedene Ansprechpartner. Jemand hört zu, versteht das Problem und packt an – ganz gleich, ob der Drucker streikt, im Haushalt etwas liegen bleibt oder zwei zusätzliche Hände gebraucht werden.

    Je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Diese Idee soll nicht nur eine Idee bleiben.

    Aus der Vision wurde eine Mission.

    Ich möchte einen Ort schaffen, an den Menschen sich mit den kleinen und großen Aufgaben ihres Alltags wenden können. Ohne Fachchinesisch. Ohne das Gefühl, dass das eigene Anliegen nicht wichtig genug ist. Und ohne Versprechen, die am Ende niemand halten kann.

    Dabei bringe ich vieles zusammen, was mich geprägt hat: Organisation aus meiner kaufmännischen Arbeit, technisches Verständnis aus meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und die Erfahrung aus praktischen Projekten im Haus, im Alltag und in der Nachbarschaft.

    Aber Martin hilft soll größer werden als eine einzelne Person.

    Martin ist eine Haltung.

    Martin ist der Mensch, der kommt, zuhört und eine vernünftige Lösung findet. Deshalb zeigen wir Martin bewusst nicht als klassisches Werbegesicht. Denn eines Tages kann jeder im Unternehmen Martin sein – solange er zuverlässig ist, respektvoll mit Menschen umgeht und wirklich helfen möchte.

    Genau daraus entsteht gerade Schritt für Schritt Martin hilft.

    Noch stehen wir ganz am Anfang. Es gibt Entscheidungen, offene Fragen, gute Ideen und bestimmt auch Umwege. Aber wir wollen diesen Weg nicht hinter verschlossenen Türen gehen. In diesem Tagebuch erzählen wir ehrlich, wie aus unserer Mission ein Unternehmen wird – und später auch von echten Einsätzen aus dem Raum Heilbronn, Öhringen und Umgebung. Anonym, ohne Namen und ohne private Details.

    Vielleicht verändern wir nicht sofort die ganze Welt. Aber wenn wir einem Menschen den Alltag ein Stück leichter machen, haben wir schon angefangen.

    Das ist unsere Mission. Und das hier ist ihr Anfang.

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